21.05.2012

10.000 Dinge

besitzt ein Mensch im Durchschnitt angeblich.


10.000 Dinge! Das muss man sich erstmal vorstellen. Schaut man sich in der Wohnung um, kommt es einem erst gar nicht so vor, als würden sich hier mehrere 1.000 Dinge befinden, geht man dann aber Teil für Teil durch, merkt man schnell wie viel man doch eigentlich besitzt.


Ich stelle mir dann oft den Haufen vor, der sich ergeben würde, wenn ich alle Dinge aus meiner Wohnung in einem Raum aufeinander stapeln täte. Diese Vorstellung fühlt sich sehr erdrückend an und hilft mir beim Aufräumen bzw. mir dabei mich von Dingen zu trennen.
Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, habe ich tatsächlich alles aus den Schränken und Kisten in der Raummitte ausgekippt und dann alles neu sortiert und eingeräumt. Heute reicht glücklicherweise die Vorstellung darüber. :-)


Ich mag die Vorstellung möglichst wenig zu besitzen. Für mich bedeutet diese Vorstellung Komfort, Freiheit und Freizeit.


- Komfort, weil es die Dinge unglaublich vereinfacht; man muss nicht stundenlang suchen um etwas zu finden oder erst einen Gang im Keller freischaufeln um an das Surfbrett in der hinteren Ecke zu kommen


- Freiheit, weil es leichter ist wenig Sachen in Kisten zu packen und woanders hin zu ziehen


- Freizeit, weil man weniger Zeit mit Aufräumen, Sortieren und Sauberhalten verbringt





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