21.06.2012

Hund und Katze gemeinsam ...

unter einem Dach. Das wird interessant.

In 6 Tagen kommt Fritzi. Die Französische Bulldogge. Zu Katerlie und Katzi, den alteingesessenen Schnurries. Die beiden vorhandenen Haarabwurframpen kennen aber keinen Hund. Beziehungsweise nicht als Mitbewohner.

Einmal, ja ein einziges Mal war Titus da, ein allerliebster (Cairn-)Terrier. Da ging die Post ab. Beziehungsweise die Katzen auf den Kratzbaum. Titus ist ein wirkliches Goldstück. Nur sehr aufgeweckt und sehr verspielt. Das war den beiden Schlafmützen dann doch zu viel und sie suchten das Weite.

Fritzi bleibt aber da. Und ist neues Familienmitglied. Punkt. Da gibt es nichts zu rütteln. Damit müssen sie sich arrangieren.

Weil ich aber natürlich trotzdem um beide Seiten besorgt bin, habe ich mich an die Tierärztin meines Vertrauens gewendet bzw. Ihre lieben Helferlein und diese gaben mir folgende Tipps:




Ob er sich insgeheim schon
auf seine
Ganzkörper
-Leberwurst-Maske freut?!

1.) Hund und Katzen den ersten Tag nicht zusammenführen – Der Hund soll erst ein bisschen den „Heimgeruch“ annehmen.

2.) Hund mit Leberwurst einreiben. Nein, kein Witz. Er soll nicht nur nicht allzu fremd, sondern auch noch gut riechen für die beiden Raubkatzen. Ich frage mich nur, wer es besser findet, die Katzen, die in ihren Augen vermutlich die Leberwurst auf Beinen vor sich haben, oder der Hund, dem die Fellpflege nun doppelt so viel Spaß machen dürfte?!

3.) Hund an der Leine lassen. Beim ersten Beschnuppern darf der Hund nicht auf die Katzen losstürmen dürfen (mir stellt sich nur die Frage, wie lang das so sein soll?!).

 
Gut. Soweit also. Aber wie soll das dann in der 2. Nacht laufen? Ich werde mal sehen, ob ich irgendwoher ein Babygitter bekomme. Damit trenne ich dann einen „Privat“-Raum für die beiden Sensibelchen ab. In der Hoffnung das Welpi nicht mitten in der Nacht bellend vor dem Gitter steht…

Eine Buchempfehlung lautete sowieso den Hund in die „schützende Höhle (Transportbox)“ zu packen, damit er sich auf jeden Fall meldet, wenn er muss (Hunde versuchen nämlich zu vermeiden in ihre Schlafstätte zu machen.

Man wird es sehen, hören, evlt. verfluchen.

Ich werde auf jeden Fall berichten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Schön, dass du hier vorbeigestöbert hast!
Ich hoffe es hat dir gefallen und du kommst bald wieder. Vielleicht magst du mir ja auch einen Kommentar hinterlassen. Ich freue mich über jede/s Lob, Kritik, Frage oder Anregung! :-)